Teilnehmen und profitieren:
- Swiss Software Industry Index: Die Schweizer Softwareindustrie lebt! Zur Befragung
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- Enterprise 2.0: Die kollektive Intelligenz als Wettbewerbsvorteil. Info zu den Resultaten
- Mobile-Working: Wettbewerbsfaktor oder Buzz? Info zu den Resultaten
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Entries in Studien (23)
Die Schweizer Softwareindustrie lebt!
Der Swiss Software Industry Index – initiiert von inside-it.ch und sieber&partners – zeigt anhand einer halbjährlichen Befragung der Schweizer Softwarehersteller ein aktuelles Bild der Branche. Was zeichnet die aktuelle Softwareentwickler-Landschaft aus und welches sind die Erfolgsfaktoren? Wie sind die Zukunftsaussichten der Schweizer Softwarehersteller und welche Herausforderungen müssen gemeistert werden? Befragt werden ausschliesslich Schweizer Firmen, die Software herstellen.
Machen Sie mit! Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns und tragen Sie zu einem besseren Verständnis der Schweizer Softwareindustrie und ihrer Bedürfnisse bei. Der Fragebogen ist bis zum 15. November 2009 aufgeschaltet. Zur Befragung
Als Dank für Ihre Teilnahme erhalten Sie die detaillierten Studienergebnisse und profitieren damit von Informationen für die strategische Planung sowie Führung Ihres Unternehmens. Auf Wunsch wird Ihre Firma als Studienteilnehmer zudem als wichtiger Player in den Berichten erwähnt.
Mobile Working - Studienbericht jetzt verfügbar

Unsere Studie zeigt, dass Mobile Working die Wettbewerbsstärke verbessert – und nicht nur Statussymbol für die Business Class Lounge ist. Dank Mobile Working gewinnen die Unternehmen und ihre Mitarbeitenden an Agilität, um gegenläufigen Anforderungen zu trotzen und sich den wettbewerbsrelevanten Faktoren zu widmen.
Gegenläufige Anforderungen setzen die individuelle und unternehmerische Agilität zunehmend unter Druck. Es gilt deshalb, Mobile Working als Chance wahrzunehmen, den Mitarbeitenden Freiräume für effektives Arbeiten zu schaffen, und den Kosten- und Zeitrestriktionen, hohen Qualitätserwartungen und komplexen Kooperationen zu trotzen. Mit Mobile Working kann die Kundennähe verbessert, die Effizienz gesteigert und die Time-to-Market verkürzt werden, indem Leerzeiten genutzt, Kundenanfragen schneller beantwortet und Wissensträger einfacher einbezogen werden.
Zukunftsbereitschaft – Intuition oder Kompetenz?

Der Erfolg von Apple mit dem iTunes Store, die Spitzenposition von Toyota bei den hybriden Fahrzeugen und Nicolas Hayeks Rettung der Schweizer Uhrenindustrie mit Swatch sind eindrückliche Beispiele der Zukunftsbereitschaft und ihrem Einfluss auf den langfristigen Erfolg.
Die European Futurists Conference Lucerne untersucht die Future Readiness der Schweizer Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem KMU-Portal des SECO. Ihr Studienbericht führt in die Thematik ein, erörtert die Future Readiness in der Schweiz und leitet Handlungsempfehlungen ab.
Wir unterstützen diese Studie und freuen uns, wenn Sie daran teilnehmen: Zur Befragung
Als Dank für Ihre Teilnahme erhalten Sie die Studienresultate kostenlos.
Studie: Nicht Mobilität sondern Agilität ist ein Wettbewerbsfaktor!
Bei sieber&partners arbeiten wir schon lange mobil. Es ist sehr praktisch, an einer Messe die E-Mails via Handy zu checken, oder als Pendler auch im Zug zu arbeiten oder vom Chef schnell eine Antwort zu erhalten, auch wenn er ausser Haus ist. Aber ist Mobile Working einfach nur praktisch?
Auf den ersten Blick vielleicht schon. Im Grunde geht es jedoch darum, sich trotz Kostenreduktion, Zeitdruck, Spezialwünschen aller Art etc. nicht bis zum Umfallen zu verbiegen. Sondern mittels Mobile-Working beispielsweise mit einem Kunden vor Ort zu arbeiten und trotzdem via Instant-Messaging das interne Experten-Know-how bei Bedarf zu nutzen, oder an einer Messe neue Kontakte knüpfen und trotzdem die Frage des Kunden zum aktuellen Projektstand zu beantworten. Diese Agilität stärkt die Nähe zum Kunden, vernetzt die Wissensträger und hält die Work-Life-Balance im Lot.

Wir führen eine Studie zu Mobile Working durch – und wollen damit Ihren zweiten oder dritten Blick auf das Thema schärfen. Vergleichen Sie Ihr Mobile-Working mit anderen Schweizer Unternehmen und entdecken Sie Ihre Agilitäts-Potentiale: Zur Befragung
Als Dank für Ihre Teilnahme erhalten Sie die Studienresultate kostenlos.
Studie: Auf dem Weg zu einem wettbewerbsfähigen Schweizer Telekommunikationsmarkt
Die Studie zeigt, dass in der Schweizer Telekommunikation noch viel Potential nicht ausgeschöpft ist: die Marktdynamik kann erhöht, die Innovation gefördert und der Konsumenten-Nutzen gesteigert werden. Die Zugangsmöglichkeiten zur „letzten Meile“ in der Schweiz sind ein Flaschenhals, der weiter geöffnet werden muss, um einen echten Wettbewerb auf der historischen PTT-Infrastruktur zu ermöglichen.
Studie: Wer Ordnung hat, ist nur zu faul zum Suchen...
... oder er verfügt über keine geeignete Suchlösung. Die Massen an elektronisch gespeicherten Informationen, die zudem über eine Vielzahl von Systemen verteilt sind, haben ein Informationschaos geschaffen. Nur wer sich darin zurechtfindet, kann das brachliegende Produktivitätspotential nutzen.

Wir führen eine Studie zu den Herausforderungen beim Suchen&Finden und zum Entwicklungsstand von Suchlösungen in Schweizer Unternehmen durch. Wir untersuchen die Tragweite der Herausforderung und zeigen Lösungsmöglichkeiten auf.
Entdecken Sie das Potential von Suchlösungen und vergleichen Sie Ihre Sucheffizienz mit anderen Schweizer Unternehmen: Zur Befragung
Als Dank für Ihre Teilnahme erhalten Sie die Studienresultate kostenlos.
Green IT - Studienbericht jetzt verfügbar
Der Aufbau ökologischer und energieeffizienter IT-Infrastrukturen ist nicht nur soziale Verantwortung sondern bietet auch Potentiale für nachhaltige Kosteneinsparungen. Wie sich diese realisieren lassen, haben wir in unserem aktuellen Studienbericht zum Thema Green IT zusammengestellt. Der Bericht zeigt Ihnen Handlungsszenarien und liefert die Grundlage für die Evaluation, welche Green IT Massnahmen für Ihr Unternehmen sinnvoll sind.
Wissens-Management verdient eine erneute Auseinandersetzung.
Weshalb sich überhaupt mit dem vierten Produktionsfaktor “Wissen“ in strukturierter Art und Weise auseinandersetzen? Weil der einzige nachhaltige Wettbewerbsvorteil das aktive und zukünftige Wissen eines Unternehmens ist. Seiner strategischen Bedeutung gerecht wird Wissens-Management jedoch erst in Ausnahmefällen. Heute wird Wissens-Management (pragmatisch) zur operative Effizienz- und Qualitätssteigerung eingesetzt und als Ergänzung zu informationslastigen Lösungen wie CRM-Datenbanken hinzugezogen. Gerade Team- und Projektleiter wie auch Mitarbeiter arbeiten engagiert für das Wissens-Management und führen die Initiativen zum Erfolg. 63% der urteilenden Studienteilnehmer sind der Meinung, dass sich Wissens-Management sowohl finanziell als auch nicht-finanziell lohnt.
In den 120 Antworten zeigen sich als die statistisch wichtigsten Erfolgsfaktoren die Integration der Wissens-Management-Prozesse in die Geschäftsprozesse sowie die eingesetzten Methoden & IT-Anwendungen. Die Studienteilnehmer selbst messen aber auch der Organisationskultur viel Einfluss bei - was die Studienautoren keinesfalls bestreiten möchten, dazu muss sich das Wissens-Management jedoch eine breitere Unterstützung sichern. Wir unternehmen einen Versuch am CNO Panel No. 8.
Wissens-Management-Studie: Informationen & Bestellung
CNO Panel No. 8 Knowledge Economy: Zeit- und Wissensmanagement: Informationen & Anmeldung
Green IT - Jetzt mitmachen, Studienbericht kostenlos erhalten
Eine unternehmerische und soziale Verantwortung, eine Image-Frage oder Gesamtkostenbetrachtungen – was steht bei Ihnen im Vordergrund, wenn Sie Ihre IT-Infrastruktur unter dem Aspekt der Umweltverträglichkeit und der Energieeffizienz betrachten?
Mit unserer neusten Studie möchten wir herausfinden, wo Schweizer Unternehmen betreffend Green IT stehen und wohin sie streben. Dazu interessiert uns Ihre Meinung.
Nehmen Sie an der Studie teil und erhalten Sie kostenlos den Ergebnisbericht.
Unified Communications – Studienbericht jetzt verfügbar
Neben der viel zitierten Informationsflut sind auch die Abhängigkeiten zwischen Menschen gestiegen. Als Reaktion wurden die Mitarbeitenden mit einer Fülle von Kommunikationsmitteln ausgerüstet. Doch was ursprünglich als Erleichterung gedacht war, wird immer stärker zur Last: Die Koordination der Kommunikationsmittel wird zur neuen Herausforderung. Was können Geschäftsleitungen unternehmen, damit ihre Mitarbeitenden nicht nur erreichbar sind, sondern auch produktiv arbeiten können?
Wir sind dieser Frage nachgegangen und haben für Sie einen interessanten Studienbericht zusammengestellt.
Erfahren Sie mehr / bestellen Sie die Studie.
dialogue 0208 hat Pascal Sieber zum Thema UC befragt. Das Interview finden Sie hier.
