Teilnehmen und profitieren:
- Swiss Software Industry Index: Die Schweizer Softwareindustrie lebt! Zur Befragung
Probelesen & Bestellen:
- Enterprise 2.0: Die kollektive Intelligenz als Wettbewerbsvorteil. Info zu den Resultaten
- Mobile-Working: Wettbewerbsfaktor oder Buzz? Info zu den Resultaten
- Alle Publikationen von sieber&partners
Enterprise 2.0-Studienbericht jetzt erhältlich

Enterprise 2.0 – der Einsatz von Web 2.0-Technologien im unternehmerischen Kontext – steckt in der Schweiz noch in den Kinderschuhen. Der Schritt vom Freizeitvergnügen zum produktiven Hilfsmittel verläuft harzig, wie unsere Studie zeigt.
Dennoch glauben nicht nur wir, sondern auch die Mehrheit der Studienteilnehmer, dass Enterprise 2.0 in den nächsten Jahren ein wichtiges Arbeitstool für Wissensarbeiter wird. Denn der erfolgreiche Wissensarbeiter teilt Informationen und erzeugt Neues aus unterschiedlichsten Ideen und Meinungen. Dazu benötigt er Gelegenheit zur Begegnung und zum Austausch. 2.0-Technologien wie Wikis oder Soziale Netzwerke unterstützen ihn mit webbasierter Kommunikation sowie webbasiertem Netzwerk- und Wissensmanagement. Sie schaffen Interaktionsmöglichkeiten und eröffnen so den Zugang zu einer kollektiven Intelligenz.
Unsere Studie gibt eine Übersicht über Anwendungsszenarien von Enterprise 2.0 und hilft Entscheidungsträger mit einem Leitfaden, Enterprise 2.0 erfolgreich im eigenen Unternehmen einzuführen.
Suchen Sie Unterstützung bei der Durchführung Ihres HERMES-Projektes?
sieber&partners mit seinen zertifizierten HERMES-MitarbeiterInnen wurde in die Liste von Beratern, welche HERMES-Unterstützung anbieten, aufgenommen. Wir freuen uns, zum erlauchten Kreis der HERMES-Spezialisten zu gehören!
Die Schweizer Softwareindustrie lebt!
Der Swiss Software Industry Index – initiiert von inside-it.ch und sieber&partners – zeigt anhand einer halbjährlichen Befragung der Schweizer Softwarehersteller ein aktuelles Bild der Branche. Was zeichnet die aktuelle Softwareentwickler-Landschaft aus und welches sind die Erfolgsfaktoren? Wie sind die Zukunftsaussichten der Schweizer Softwarehersteller und welche Herausforderungen müssen gemeistert werden? Befragt werden ausschliesslich Schweizer Firmen, die Software herstellen.
Machen Sie mit! Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns und tragen Sie zu einem besseren Verständnis der Schweizer Softwareindustrie und ihrer Bedürfnisse bei. Der Fragebogen ist bis zum 15. November 2009 aufgeschaltet. Zur Befragung
Als Dank für Ihre Teilnahme erhalten Sie die detaillierten Studienergebnisse und profitieren damit von Informationen für die strategische Planung sowie Führung Ihres Unternehmens. Auf Wunsch wird Ihre Firma als Studienteilnehmer zudem als wichtiger Player in den Berichten erwähnt.
Mobile Working - Studienbericht jetzt verfügbar

Unsere Studie zeigt, dass Mobile Working die Wettbewerbsstärke verbessert – und nicht nur Statussymbol für die Business Class Lounge ist. Dank Mobile Working gewinnen die Unternehmen und ihre Mitarbeitenden an Agilität, um gegenläufigen Anforderungen zu trotzen und sich den wettbewerbsrelevanten Faktoren zu widmen.
Gegenläufige Anforderungen setzen die individuelle und unternehmerische Agilität zunehmend unter Druck. Es gilt deshalb, Mobile Working als Chance wahrzunehmen, den Mitarbeitenden Freiräume für effektives Arbeiten zu schaffen, und den Kosten- und Zeitrestriktionen, hohen Qualitätserwartungen und komplexen Kooperationen zu trotzen. Mit Mobile Working kann die Kundennähe verbessert, die Effizienz gesteigert und die Time-to-Market verkürzt werden, indem Leerzeiten genutzt, Kundenanfragen schneller beantwortet und Wissensträger einfacher einbezogen werden.
eGov-Ideenwettbewerb 2. Runde
Die Geschäftsstelle E-Government Schweiz sucht anhand eines Ideenwettbewerbs ein geeignetes harmonisiertes Berechnungsmodell, um den Nutzen von E-Government-Vorhaben in der Schweiz zu messen.
Über ein Dutzend Interessenten aus Forschung, Wirtschaft und Verwaltung haben die Herausforderung angenommen und im Rahmen der ersten Bewertungsstufe ein Grobkonzept für ein Nutzenmodell eingereicht.
7 Teilnehmer qualifizierten sich für die zweite Runde. Unter ihnen: sieber&partners in Zusammenarbeit mit den Ergonomen!
Wir haben nun 6 Wochen Zeit, um das Detailkonzept einzureichen. Die drei besten Beiträge werden prämiert und wir wollen wie immer gewinnen. Drückt uns die Daumen.
Studie: Die kollektive Intelligenz als kompetitiver Vorteil?
Vor einigen Jahren erlebte das Web eine Revolution: Nutzer wollten nicht mehr nur Informationen konsumieren, sondern auch aktiv produzieren – eben Prosumer sein. Ganz nach dem Motto „we are the web“ vernetzen sich die Menschen, ändern Kommunikationsbeziehungen und verschieben Grenzen.
Heute sind Facebook, del.icio.us und Wikipedia die grossen Stars und für viele ein alltägliches Selbstverständnis. Immer häufiger finden Web 2.0-Tools aber auch den Weg in Unternehmen und Organisationen. Enterprise 2.0 soll die Produktivität steigern, die Innovationsfähigkeit erhöhen und die Kundenbindung stärken. Entwickelt sich die Nutzung der kollektiven Intelligenz zu einem Wettbewerbsfaktor?

Wir führen zusammen mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und Unic AG eine Studie zu Enterprise 2.0 in der Schweiz durch.
Erkennen Sie das Potenzial von Enterprise 2.0 und vergleichen Sie mit anderen Schweizer Unternehmen, wo Sie bei der Nutzung der kollektiven Intelligenz stehen: Zur Befragung
Als Dank für die Teilnahme erhalten Sie ein kostenloses Exemplar des Studienberichts.
Enterprise-Search-Frühstück ein voller Erfolg - Studienbericht jetzt erhältlich
Heute Morgen haben wir vor gut 40 Personen die wichtigsten Erkenntnisse aus der Enterprise-Search-Studie präsentiert. Wir kennen alle die Nützlichkeit einer guten Web-Suche – und die Enterprise-Search-Lösungen werden als genauso nützlich eingeschätzt. Die wenigsten Unternehmen kennen jedoch den internen Aufwand für Suchen und die Sorgen ihrer Mitarbeitenden damit.
Wir hoffen, mit diesem Frühstück einen Beitrag zur Sensibilisierung geleistet zu haben. Denn Enterprise-Search-Lösungen sind nicht nur finanziell lohnenswert sondern auch nicht-finanziell – wie ein Katalysator beschleunigen sie den internen Informations- und Wissensfluss.
In der anschliessenden Diskussion wurden Unterschiede zwischen Web- und Enterprise-Search erörtert und Tipps sowie Empfehlungen für die Optimierung vorhandener Suchen ausgetauscht.
Wir danken Eurospider, Namics und Rolotec für die gute Zusammenarbeit und das gelungene Informations-Frühstück.
Enterprise-Search-Studie: Weitere Informationen & Bestellung
Informations-Frühstück über die Enterprise-Search-Studie.
Suchmaschinen beschränken sich nicht auf die Anwendung im Internet. Auch im Unternehmenseinsatz bieten sie enormes Potenzial. Über Möglichkeiten, Bedingungen und Visionäres informiert die Studie „Enterprise-Search. Katalysator für den internen Informations- und Wissenfluss“, die wir am Informations-Frühstück vorstellen.
Wann & Wo: Dienstag 23. Juni 2009 um 8.00 Uhr im Hotel Schweizerhof in Zürich (vis-à-vis Hauptbahnhof)
Teilnehmen: Anmeldungen nimmt Norman Briner (nb@pascal-sieber.ch / 031 382 00 24) gerne entgegen.
Zukunftsbereitschaft – Intuition oder Kompetenz?

Der Erfolg von Apple mit dem iTunes Store, die Spitzenposition von Toyota bei den hybriden Fahrzeugen und Nicolas Hayeks Rettung der Schweizer Uhrenindustrie mit Swatch sind eindrückliche Beispiele der Zukunftsbereitschaft und ihrem Einfluss auf den langfristigen Erfolg.
Die European Futurists Conference Lucerne untersucht die Future Readiness der Schweizer Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem KMU-Portal des SECO. Ihr Studienbericht führt in die Thematik ein, erörtert die Future Readiness in der Schweiz und leitet Handlungsempfehlungen ab.
Wir unterstützen diese Studie und freuen uns, wenn Sie daran teilnehmen: Zur Befragung
Als Dank für Ihre Teilnahme erhalten Sie die Studienresultate kostenlos.
Studie: Nicht Mobilität sondern Agilität ist ein Wettbewerbsfaktor!
Bei sieber&partners arbeiten wir schon lange mobil. Es ist sehr praktisch, an einer Messe die E-Mails via Handy zu checken, oder als Pendler auch im Zug zu arbeiten oder vom Chef schnell eine Antwort zu erhalten, auch wenn er ausser Haus ist. Aber ist Mobile Working einfach nur praktisch?
Auf den ersten Blick vielleicht schon. Im Grunde geht es jedoch darum, sich trotz Kostenreduktion, Zeitdruck, Spezialwünschen aller Art etc. nicht bis zum Umfallen zu verbiegen. Sondern mittels Mobile-Working beispielsweise mit einem Kunden vor Ort zu arbeiten und trotzdem via Instant-Messaging das interne Experten-Know-how bei Bedarf zu nutzen, oder an einer Messe neue Kontakte knüpfen und trotzdem die Frage des Kunden zum aktuellen Projektstand zu beantworten. Diese Agilität stärkt die Nähe zum Kunden, vernetzt die Wissensträger und hält die Work-Life-Balance im Lot.

Wir führen eine Studie zu Mobile Working durch – und wollen damit Ihren zweiten oder dritten Blick auf das Thema schärfen. Vergleichen Sie Ihr Mobile-Working mit anderen Schweizer Unternehmen und entdecken Sie Ihre Agilitäts-Potentiale: Zur Befragung
Als Dank für Ihre Teilnahme erhalten Sie die Studienresultate kostenlos.
